Absicherung Marathonrudern 2018

Am Samstag, den 06.10.2018, fanden sich 36 Helfer aus dem DLRG Bezirk Kreis-Mettmann an der Rhein-Wache in Monheim um 7:30 Uhr ein, um den DLRG Landesverband Nordrhein bei der Absicherung des alljährlichen Marathonruderns zu unterstützen.

Zu den entsandten Ortsgruppen und Ortsvereinen gehören die OG Haan, OG Angerland, OG Remscheid, OG Heiligenhaus, OV Monheim und OG Mettmann. Aus unserer Ortsgruppe sind 6 der 36 Helfer dieses Jahr zur Unterstützung ausgerückt.

Bei der Veranstaltung starteten über 160 Ruderboote in Köln/Leverkusen beim Rheinkilometer 695 und ruderten rheinabwärts bis nach Düsseldorf, bis zum Rheinkilometer 738.

Im Abschnitt des DLRG Bezirks des Kreises-Mettmann sicherten die Helfer die Veranstaltung mit fünf Booten, vier Landposten, einem ELW und einem Führungstrupp die Ruderboote ab.

Die Helfer im Abschnitt des DLRG Bezirks Kreis-Mettmann stellten morgens die Einsatzbereitschaft her und bezogen bis 9:15 Uhr ihre Posten. Die Veranstaltung verlief ohne Zwischenfälle. Gegen 16:00 Uhr machten sich die Helfer auf, sich wieder an der Rhein-Wache in Monheim zu treffen und die Fahrzeuge einsatzbereit zu machen. Der Tag wurde bei einem gemeinsamen Essen besprochen und klang aus.

 

 

Der Wasserrettungsdienst (WRD) der DLRG

Jeder hat sie irgendwann schon einmal gesehen - die "Lifeguards" der DLRG. Sie wachen an den Badestränden im Küsten- und Binnenbereich, halten das wassersportliche Treiben im Auge und greifen ein, wenn Not am Mann ist.

Dies ist die traditionelle Aufgabe in der Wasserrettung, der sich die DLRG seit ihrem Gründungsjahr verschrieben hat und die auch heute noch eine Kernaufgabe darstellt.

Seit den Anfängen der DLRG im Jahr 1913 haben sich erhebliche technologische und gesellschaftliche Änderungen ergeben. Neben der klassischen Tätigkeit des traditionellen Wasserrettungsdienstes an den Badestellen haben sich auch modernere Organisationsmodelle der Wasserrettung mit höherem Technisierungsgrad und höherer Personalverfügbarkeit herausgebildet. Hier sind in erster Linie die Strukturen des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes mit entsprechenden Wasserrettungskomponenten (örtlichen Gefahrenabwehr), aber auch besondere Einheiten für Zwecke des Katastrophenschutzes und der Abwehr von Großschadensereignissen, insbesondere bei Hochwassereinsätzen zu erwähnen.

Dazu wird der Wasserrettungsdienst in zwei Formen gegliedert. Das sind der Wasserrettungsdienst (bzw. Wasserrettungsdienst stationär) und der Katastrophenschutz (bzw. Wasserrettungsdienst mobil).